Psycho-Kinesiologie

Psycho-Kinesiologie nach Dr. Klinghardt®


Blockaden lösen, Stress abbauen, Gesundheit und Leistungsfähigkeit verbessern

Erwachsene, Jugendliche und Kinder profitieren gleichermaßen von diesen ganzheitlichen Biofeedback-Methoden. 
Sie basieren auf der Fünfkörperlehre des Trantra Yoga, sind wissenschaftlichen belegt und können dabei helfen, unbewusste Ursachen aufzuspüren, und die individuell geeigneteste Behandlungsmethode aufzuzeigen.

Dies funktioniert sehr klar und effektiv, da alle von uns gemachten Erfahrungen im Nervensystem und im Zellgedächtnis gespeichert sind. Zum Abbau und Ausgleich der Blockaden stehen uns sehr unterschiedliche Techniken zur Verfügung, die individuell auf den Klienten abgestimmt werden.

Zum Abbau von Ängsten und anderen Konflikten und Blockaden, als Lernberatung, im Stressmanagement, in der Familientherapie, zur Selbstentfaltung, in der ganzheitlichen Medizin, zur Gesundheits-Prävention, in der Psychotherapie, im Coaching, wie auch im Management und in der Organisationsberatung.

Anwendungsbeispiele:

  Ängste/Panikattacken
  Migräne
  depressive Verstimmungen
  Lernschwierigkeiten
  Traumata
  Heilhindernisse
  Prävention
  Krebs
  Körper/Gesundheit
  Schule/Beruf
  Erfolg/Finanzen
  Beziehungen
  Sexualität
  Lebenssinn/-aufgabe
  Spirituelle Sichtweisen
•  Erarbeiten und  Erreichen von Zielen



Die Psycho-Kinesiologie unterstützt und fördert alle Lern- und Lebensprozesse. 
Nehmen Sie die Möglichkeit wahr, sich Gutes zu tun und sich weiter zu entwickeln.

Nichts ist wichtiger als auf deine Schwingung zu achten:
Bist du oben, gehen deine  Wünsche in Erfüllung.
Bist du unten, gehen deine  Befürchtungen in Erfüllung.

 


Dialog mit dem Unterbewusstsein

Mit der Psycho-Kinesiologie hat der Therapeut nach eingehendem Gespräch die Möglichkeit, über den Muskeltest einen Dialog mit dem Unterbewussten des Klienten zu führen. Dabei werden ursprüngliche traumatische Ereignisse, die verdrängt waren, ans Licht gebracht. Durch das Wiedererinnern können sich die damit verbundenen aufgestauten Gefühle des Klienten entladen, und der Ursprungskonflikt kann dauerhaft entkoppelt werden.

Den Körperorganen sind bestimmten Gefühlen zugeordnet. Wenn belastende Gefühle im Leben vorherrschend sind, dann ist von einer Minderdurchblutung des entsprechenden Organs auszugehen (beispielsweise Angst = Nieren). Mithilfe der PK können "gehaltene" Gefühle losgelassen werden. Das Organ ist nach einer PK-Behandlung wieder besser durchblutet und nimmt seine Versorgungs- und Entgiftungsfunktion wieder auf.

Bei jedem traumatischen Ereignis entstehen in unserem Unterbewusstsein einschränkende Glaubenssätze, die lebenslang gespeichert werden. Sätze wie »Ich bin nicht liebenswert« oder »Ich bin schwach« beeinflussen unser Verhalten im täglichen Leben. Je mehr einschränkende Glaubenssätze durch unser Unterbewusstsein wirken, desto eingeschränkter ist die Eigenregulation und desto mehr sucht sich der Körper einen Ausweg: in Form von chronischen Beschwerden und Schmerzzuständen aller Art bis hin zur manifesten Erkrankung.

Ziel einer jeden PK-Behandlung ist es, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln die krankmachenden Glaubenssätze durch neue, freimachende zu ersetzen. Auf diese Weise ist eine dauerhafte Ausheilung ohne Symptomverschiebung möglich.

Quelle: INK

 

Unerlöste seelische Konflikte

Der häufigste Grund, warum ein Trauma zu einem „unerlösten seelischen Konflikt“ wird, besteht darin, dass wir zum Zeitpunkt des Konfliktes nicht in der Lage sind, unsere Gefühle zu empfinden und/oder auszudrücken. So kann es passieren, dass ein ganz „banales“ Ereignis das Gehirn auf dem falschen Fuß erwischt.

Wir alle erleben von unserer Kindheit bis ins hohe Alter viele Konflikte. Und je weniger wir in einer Situation auf sie gefasst sind, desto schwerer können sie uns treffen und Spuren im Unterbewusstsein hinterlassen. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange es zurück liegt – es können sogar Jahrzehnte vergehen, bis sich die ersten Symptome zeigen.

 

Alltägliche Ereignisse, wie:

  • Erlebnisse während der Schwangerschaft

  • die eigene Geburt oder die Geburt von Geschwistern

  • Trennungen (z. B. Krankenhausaufenthalt)

  • Erlebnisse in Kindergaren oder Schule

  • Pubertät

  • Umzug

  • Berufswechsel

können genauso zu einem unerlösten seelischen Konflikt führen wie dramatische Ereignisse, z. B.

  • Trennungen der Eltern

  • sexueller Missbrauch

  • Todesangst, z. B: bei einem Autounfall

  • Krankheit oder Tod eines nahestehenden Menschen

  • Schwangerschaftsabbrüche

  • Sucht und Abhängigkeit

  • das Erleben / Überleben des Krieges

 

Je dramatischer ein Ereignis empfunden wird,  je schwerer kann sich Jahre später die Symptomatik auswirken.



Termin vereinbaren: Tel. 0 74 31 – 800 66 77 oder Tel. 0176 – 2000 29 37, Michaela Bayraktar

Auch Telefon-/Videokonferenz-Termine möglich! z.B. bei Lockdown, aus der Quarantäne oder bei entferntem Wohnort.

Wir möchten mit dieser Formel niemanden erschrecken! 
Es dient nur als Hinweis, dass wir die AHA+L und Verordnung einhalten.